Das sind “Maschenmarkierer” und sie finden beim Stricken Verwendung. Obwohl der Name eigentlich irreführend ist, denn sie markieren nicht die Maschen, sondern den Zwischenraum zwischen zwei Maschen und damit den Übergang zwischen zwei Mustern oder Mustersätzen. Man hängt diese hübschen Kleinigkeiten auf die Nadeln, was den Vorteil hat, dass man bei Mustersätzen oder Musterwechseln nicht ständig nachzählen muss und immer weiß, wo man gerade ist. Gerade beim Lacetücher stricken sind sie oft unschätzbare Helferlein in der Not.
Die Herstellung ist relativ einfach ... Messingdraht und ein paar Perlchen, ein bisschen Schnickschnack wenn man hat ... und ein bisschen Fummelei, aber das gehört wohl auch immer mit dazu.