Herzlich Willkommen und viel Spaß beim Stöbern! Vielleicht findet Ihr ja die eine oder andere Inspiration.


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Donnerstag, 27. März 2014

Loop Magnolia


Der Frühling hat vom Vorjahr noch was gut zu machen und verwöhnt uns dieses Jahr bereits zeitig mit viel Sonne. Trotzdem ist es vor allem am Morgen noch recht kühl. Ein Loop in Frühlingsfarben ist da genau das Richtige.


Magnolia habe ich meinen neuen Frühlings-Loop getauft, da mich der Farbverlauf der Wolle bereits beim Stricken an in voller Blüte stehende Magnolienbäume erinnert hat und öfter auch mal zum Träumen brachte. Tja, mit dem Frühling kommt nun auch die Frühjahrsmüdigkeit.

Ich habe mit "Anika", einem Wollgarn in Sockenwollstärke, nach dem Landlust-Prinzip gestrickt ... eine Masche rechts verschränkt, eine Masche links im Wechsel ... mit unterschiedlichen Nadelstärken. 
Der Wollverbrauch liegt bei etwas über 100 g. Leider ist der Loop nach dem Waschen dermaßen aus der Form geraten, dass ich mich entschlossen habe, ihn um 20 cm zu kürzen. Kein Problem, da er ja als Schal gestrickt und erst später zusammen genäht wurde.

 

Jetzt ist mein Begleiter durch den Frühling fertig und kann ausgeführt werden.

Montag, 10. März 2014

Zwischenstand


Ich bin inzwischen mit meinem Zick-Zack-Top ein gutes Stück voran gekommen. Die Anleitung stammt aus dem Buch "Stricken a la carte 1" von Marianne Isager. Ich stricke sehr selten nach Anleitungen, aber den Kauf dieses Buches habe ich nicht bereut.

Nebenher ist ein sommerliches Tuch im Landlust- Stil entstanden. Nur noch die Quasten dran und dann kann ich es euch hier auch bald in seiner vollen Schönheit zeigen.

Samstag, 22. Februar 2014

Auf Frühlingskurs


Früher, da gab es noch vier Jahreszeiten. Aber inzwischen scheint einiges durcheinander geraten zu sein. ;-) Meine gesamte Winterwolle samt angefangenem Loop habe ich also erst mal verstaut und meine Bestände an Sommerwolle gesichtet.

Dabei fiel mir dieses tolle Baumwollgarn in meiner Lieblingsfarbe in die Hände, was wie geschaffen für ein Top ist. Das passende Modell war auch schnell gefunden. Das Zick-Zack-Top von Marianne Isager steht schon lange auf meiner ToDo-Liste.
Der Schnitt ist raffiniert und effektiv zugleich. Gestrickt wird von oben in einem Stück. Dabei wird mit zwei Vierecken begonnen. Das Zackenmuster ist sehr einprägsam, der ideale Fernsehbegleiter.

Durch die Zu- und Abnahmen im Muster lassen sich auch Länge und Weite optimal den eigenen Wünschen anpassen. Noch Ärmel dran und man hat einen Pulli. Genial. Ich stricke mit reiner Baumwolle und Nadel- Stärke 3,5.

Montag, 10. Februar 2014

Dschungel- Pulli

Nun werdet Ihr Euch sicher fragen, was dieser Pulli mit dem Dschungel zu tun hat. Im Prinzip gar nichts! Er ist aber quasi parallel zur Ausstrahlung des Dschungelcamps 2014 entstanden und da ja jedes "Kind" einen Namen braucht, fand ich den ganz passend. Der Pulli soll zumal weniger die Zivilisation vor meiner Haustür beglücken, sondern ist eher als locker fallende und ganz bequeme Indoor-Bekleidung gedacht.

Gestrickt habe ich ohne Anleitung mit einem mitteldicken Wollgarn und Nadelstärke 6, damit das Gestrick in seiner Struktur schön locker wird. Der Wollverbrauch liegt bei knapp 500 g und ist damit sehr günstig.

Das Grundmuster ist ganz einfach und absolut fernsehtauglich. Es besteht aus: *7 Maschen links, 1 Masche rechts verschränkt, 1 Masche links, 1 Masche rechts verschränkt*, was sich zwischen den Sternchen ständig wiederholt.  Die Maschen der Rückreihen werden gestrickt, wie sie erscheinen. Dabei die in der Hinreihe rechts verschränkten Maschen in der Rückreihe links verschränkt stricken. Die Bündchen werden mit abwechselnd 2 Maschen rechts und 2 Maschen links gestrickt besonders schön elastisch.


Das Foto mit dem Pulli auf dem Kleiderbügel ist eine Katastrophe. Oh, ich weiß! Aber damit müsst Ihr leider leben. Das Model ist derzeit indisponiert...  ;-)

Dienstag, 4. Februar 2014

Kapuzenloop im falschen Patentmuster


Schön warm und kuschelich ist mein Kapuzenloop, der nicht nur vor der Kälte schützt, sondern auch einen fröhlichen Farbtupfer ins oft triste kalte Grau setzt.

Dabei wird zuerst ein ca. 30 cm breiter Schal gestrickt. Etwa 8 cm vor der Hälfte der gewünschten Länge werden an einer Seite jeweils in der Rückreihe die ersten beiden Maschen nach der Randmasche zusammen gestrickt. Nach der erreichten Hälfte nimmt man sie im gleichen Rhythmus auf der selben Seite dann wieder zu.

Hat der Schal seine Länge erreicht, werden Anfang und Ende miteinander verbunden. Man faltet den Schal zur Hälfte und näht die Seite wo man ab- und zugenommen hat von der Schalmitte aus etwa 26 cm nach unten zu. Daraus entsteht die Kapuze.

Genau anschauen könnt Ihr Euch das hier in diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=lDtbkUXytlQ

Gestrickt habe ich mit Lisa Print von Gründl mit doppeltem Faden im falschen Patentmuster. Hier das Muster in Reihen zum Nachstricken, so wie ich es kenne: Die Maschenzahl muss teilbar durch 4 sein, hinzu kommen noch 3 Maschen und 2 Randmaschen

Hinreihe:1 Randmasche, * 3 Maschen rechts, 1 Masche links* innerhalb der Sternchen stets wiederholen. Enden mit 3 Maschen rechts und 1 Randmasche.

Rückreihe:1 Randmasche, 1 Masche rechts, 1 Masche links, * 3 Machen rechts, 1 Masche links* - innerhalb der Sternchen immer wiederholen. Enden mit 1 Masche rechts und einer Randmasche.

Diese beiden Reihen ständig wiederholen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachstricken!

Samstag, 1. Februar 2014

"Nele" - Loop der Zweite


Mein "Nele- Loop" im blauen Farbverlauf hat einen Zwilling bekommen, nachdem ich mit dem zweiten noch vorhandenen Knäuel des Wollgarns "Nele" lange herumexperimentiert habe und sogar schon mal einen  Blätterschal damit angefangen hatte.


Es ist nun doch beim Altbewährten geblieben. Man muss das Rad ja auch nicht unbedingt neu erfinden, oder? Also nach gleichem Prinzip, diesmal aber mit einem wunderschönen eher herbstlichem Farbverlauf.

















Ganz einfach und absolut fernsehtauglich:  
Ich habe mit unterschiedlichen Nadelstärken für die Hin- und Rückreihen und nach dem Grundprinzip wie beim "Landlust-Tuch" gearbeitet, also in jeder Reihe im Wechsel immer eine Masche links und eine Masche rechts verschränkt. Zuerst wird ein Schal gestrickt und zum Schluss verbindet man dann die beiden Schmalseiten fast unsichtbar zu einem Loop.

Montag, 27. Januar 2014

Gut gegen die Kälte ...


Der Winter hat mit klirrender Kälte (- 14°C) bei uns Einzug gehalten. Optisch macht das echt was her. Vor allem, wenn die Sonne dann alles zum Glitzern bringt und die Eisschicht auf dem Bäumen wie Diamanten funkeln lässt. Aus einer Birke ist so ein geheimnisvoller Eisbaum geworden. 

Aber die Kälte ... Da hilft nur ein ganz dicker und extrabreiter Loop, den man sich um Hals und Kopf wickeln kann. Mit Nadeln Nr. 12 und Wolle in der Stärke einer Wäscheleine war der auch ohne Anleitung ganz fix gestrickt ... und ist herrlich warm.


Sonntag, 5. Januar 2014

Strickauftakt 2014


Mein neues Strickjahr beginnt eher unspektakulär, denn ein Paar schwarze glatt rechts gestrickte Fäustlinge aus Sockenwolle geben optisch gesehen nun mal leider wirklich nicht viel her. Meine Pauline muss das ganze daher auch etwas aufwerten. Was anderen die Glücksschweine sind, das ist mir mein Paulinchen und so hoffe ich, dass ich dieses Jahr viele Strickprojekte so umsetzen kann, wie ich es vorhabe.


Sonntag, 29. Dezember 2013

Mütze und Fäustlinge


Als Ergänzung zu meinem Spirelli-Cowl sind über die Feiertage auch noch die passende Mütze und ein Paar schöne dicke Fäustlinge entstanden. Damit ist mein neues Winter-Set nun komplett und ich bin gut gerüstet, wenn der Winter dann Einzug hält.

Für Mütze und Fäustlinge gibt es keine Anleitung. Ich habe sie aufs Geradewohl gestrickt und dabei das Muster des Spirelli-Cowl aufgegriffen. 140 g Lisa von Red Heart schlagen dafür als Materialverbrauch zu Buche.


Den extra breiten Bund der Mütze habe ich mit Nadel Nr. 3,0  gearbeitet, damit er schön fest und elastisch wird und doppelt umgeschlagen die Ohren schön warm hält. Den Rest der Mütze habe ich dann mit Nadelstärke 4,5 gestrickt. 


Damit die Fäustlinge schön warm halten, auch hier ein extra langer Bund. Zum Einsatz ist hier Nadelstärke 2,5 gekommen, damit das Gestrick schön fest und strapazierfähig ist. Die Innenflächen und Daumen habe ich glatt rechts gestrickt.

Für das gesamte Winter-Set bin ich mit 300 g Lisa von Red Heart ausgekommen.

Sonntag, 15. September 2013

Der Herbst wird bunt...


Mit dem beginnenden Herbst füllen sich jetzt in vielen Einkaufsmärkten die Wolleregale wieder mit Sonderangeboten. Das freut uns Wollmäuse ganz besonders. Heißt es doch, für die dunkle Jahreshälfte Wollvorräte anzulegen. Da darf es dann ruhig auch mal etwas bunter und kräftiger werden, was Farbe und Material anbelangt. Bei mir stehen gleich 4 neue Projekte in den Startlöchern, denn es wird im Herbst nicht nur bunt, sondern auch merklich kühler.

Bei NORMA habe ich "Nele" entdeckt, ein schönes Farbverlaufsgarn in kräftigen Farben. Der Viskoseanteil lässt es wunderbar glänzen. Genau das richtige Material für weiche wärmende Halsschmeichler. Entstehen sollen 2 Loops.

Bei Knitting-Delight läuft gerade ein KAL, wo das Tuch "Ambrosia" gestrickt wird. Birgit Freyer war so nett, zusätzlich zur Kaufanleitung auch noch eine Bananenform für alle beizusteuern, die große Tücher nicht so sehr mögen. Da konnte ich natürlich auch nicht nein sagen. Zum Einsatz kommt hier ein Laceball von Schoppel- Wolle in Beerentönen. Leider habe ich schon so viele Maschen auf der Nadel, dass ich es fürs Foto nicht weiter ausbreiten konnte.


Last but not least soll das für mich ein Wohlfühlpulli Marke "Home- Schlabber" werden, gestrickt als RVO (Raglan von oben) mit großen Nadeln. Ich liebe solche Teile, wo nichts zwackt und einengt. Dafür habe ich ein schönes weiches Garn in Grautönen geplant.


Ihr seht, ich habe die nächsten Wochen gut zu tun und falls ihr mich hier vermissen solltet, habe ich es mir in meinem Fernsehsessel gemütlich gemacht und stricke bestimmt gerade. ;-)

Einen schönen Herbst wünsche ich Euch allen ... Eure Maleika

Foto: Facebook

Mittwoch, 13. Februar 2013

Zweifel und Pläne machen


Auf meinem Blog ist es derzeit etwas still. Es geht mir nicht so doll. Ich stecke mal wieder in so einer Phase, wo gesundheitlich bedingt alles nur sehr schleppend voran geht. Es fehlt mir an Luft und damit auch an Kraft und Elan. Deshalb kann ich euch auch noch nichts neues zeigen. Auf der Nadel habe ich gerade einen Wingspan, aber mit der extrem dünnen Lace Merino Print geht es nur sehr schleppend und eher lustlos voran. So richtig gefallen ist auch etwas anderes ... Ich zweifle jeden Tag mehr, ob ich ihn wirklich fertig stricken sollte oder doch besser dem Ribbelmonster überlasse.


Ansonsten bin ich gerade dabei, mir über meine ganz private Frühjahrs- und Sommerkollektion Gedanken zu machen. Da sind gleich einige neue Kleidungsstücke geplant. Dazu wälze ich Bücher, Strickzeitungen und suche nach Inspirationen und diverser Anleitungen im Internet und auf meiner Festplatte. Ach ja ... man hat es nicht leicht, aber leicht hat es einen. In dem Sinn: Kommt gut durch die Wintertage! Bei uns hat es in den letzten Stunden wieder tüchtig geschneit.

Donnerstag, 7. Februar 2013

Und noch eine Mütze ...


Beim Kramen in meinen Wollvorräten habe ich doch tatsächlich noch Reste eines schönen blauen Wollgarns mit Lurexfaden entdeckt, aus dem ich mir vor einem Jahr schon ein warmes Wintertuch mit Zackenkante  gestrickt hatte. Was lag da näher, als Ergänzung noch eine Mütze zu stricken? Und da Frau ja inzwischen mit Mützen Erfahrungen gesammelt hat, brauchte es dazu noch nicht mal eine Anleitung. Wichtig war mir ein breiter doppelter Bund, der Ohren und Stirn schön warm hält.

Eigentlich würde das Wollgarn sogar noch für Handstulpen oder Handschuhe reichen ... aber ... dafür ist es schlicht weg ungeeignet. Es ist sehr locker und weich und hat kaum Spannung. Schade eigentlich. Aber vielleicht ja noch ein Cowl oder ein Schal? Mal schauen ...

Samstag, 2. Februar 2013

Eulenmütze für die Geschenkekiste


Bei Strickfee wird derzeit gemeinsam an einem Eulen- Set, bestehend aus Handschuhen und Mütze gestrickt. Obwohl ich bekanntlich mit Mützen so meine Probleme habe, konnte ich der witzigen Idee nicht widerstehen und habe mich an dieser Mütze versucht.  

120g mitteldicke Wolle mit einer LL von 150 m aus meiner Vorratskiste waren mit Nadeln Nr. 3,5 in wenigen Stunden verstrickt... ein paar Perlen und Pailletten ... und fertig war sie, meine Eulenmütze. Wenn ich noch genügend Wolle übrig haben sollte, werde ich die Handschuhe mit dem Eulenmuster sicher auch noch stricken. Ein ganz großes Dankeschön gebührt Petra, die als Strickfee die leicht verständliche und gut bebilderte Anleitung zur Verfügung gestellt hat. Es hat riesigen Spaß gemacht gemeinsam zu stricken und das nächste mal bin ich bestimmt wieder mit dabei.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Mein Cassandra ist fertig


Mein Loop "Cassandra" ist fertig und ich habe ihn heute bei eher milden 12 Grad sogar schon ausgeführt. Das perfekte Modell für die kommenden Frühlingstage, auch wenn es jetzt noch mal schneit.


Ich habe mit einem mitteldickem Wollgarn und Nadel Nr. 3.5 gestrickt. Der Wollverbrauch liegt bei 190 g und der Loop misst ungespannt 30 cm in der Breite und 135 cm in der Länge. Spannen ist in dem Fall nicht nötig. Mich freut es. Das Schöne an dieser Anleitung ist, dass man den Loop problemlos seinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen anpassen kann. Die Anleitung ist von Stephanie Pelkmann und hier zu finden.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Der Dreh mit dem Dreh ...


Wenn ich mal groß bin, dann werde ich ein Loop. Im Moment bin ich noch ein angefangener Schal und im Originalfarbton sehe ich ein bisschen weniger lila sondern mehr weinrot aus.


Am Anfang dieses Projektes stand wieder mal eine gesundheitlich bedingte schlafarme Nacht, wo ich dann schon mal schnell ins Grübeln komme. Manchmal kommt dabei sogar etwas Brauchbares heraus. Wie stelle ich es an, die florale Bordüre meines Wintertuches beidseitig als Loop stricken zu können? Das war die Frage ...

Da kam mir die Idee, erst einmal einen Schal zu stricken, den ich gedanklich in der Mitte teile. So besteht jede Reihe bis zur Mitte aus der Rückreihe und ab der Mitte beginnt dann die neue Hinreihe. Das wird dadurch möglich, dass ich im Mittelteil kraus rechts stricke. Wer mir soweit folgen konnte wird jetzt feststellen, dass auf jeder Schalseite die Bordüre einmal von hinten und einmal von vorn sichtbar ist. Richtig! Und nun kommt der Loop ins Spiel welcher entsteht, wenn ich den Schal zum Kreis schließe.

Wenn ich mir den Loop nun um den Hals lege und ein zweites mal darum wickle, dann entsteht dabei eine halbe Drehung und die bewirkt, dass beide Seiten der Bordüre gleich aussehen...

Wem das jetzt alles zu hoch war ... bloß ganz schnell wieder vergessen und damit bitte nicht weiter belasten! Wenn man nicht ganz genau hin schaut, sehen Vorder- und Rückseite nämlich eh fast gleich aus. ;-)

Samstag, 19. Januar 2013

Cassandra gegen Grippeviren


Anstrickfoto - im Original Farbton deutlich dunkler
Husten, Schnupfen, Heiserkeit ... machen um mich leider auch keinen Bogen. Ich hänge durch wie ein solcher und Schlapp und Müde sind derzeit meine beiden Vornamen. Das einzige was noch geht, ist Stricken. Bloß gut, mein Strick-Virus toppt alles andere, was sich da momentan noch so in mir tummelt.

Angeschlagen habe ich gestern den Loop Cassandra. Das hübsche Lacemuster prägt sich schnell ein. Der Loop wird erst als Schal gestrickt und zum Schluss zusammen genäht. Ich habe mich gefragt: Wieso das eigentlich? Der Umfang kann so ganz individuell den eigenen Wünschen angepasst werden und man hat nicht so wahnsinnig viele Maschen auf der Nadel, wie beim Rundstricken. Ja doch, das leuchtet mir ein und so probiere ich das einfach mal aus.

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